Pressestimmen Konzert und Lied

CLAUDIA GRUNDMANN, SOPRAN


Opern- und Operettenkonzerte

Herausragend: Sopranistin Claudia Grundmann mit der ergreifenden Arie "Un bel dì" aus "Madama Butterfly" von G. Puccini - oft gehört, doch noch nie wie an diesem Abend, denn Claudia Grundmann verfügt auch in extrem hoher Stimmlage noch über feine dynamische Nuancen. Dass sie auch das rassig-temperamentvolle Timbre beherrscht, bewies sie im virtuos gesungenen und szenisch perfekt dargestellten ungarischen "Klänge der Heimat" aus der "Fledermaus" von Johann Strauss.
Jubiläumskonzert "25 Jahre Edelstein-Serenade" Niederwörresbach
(Rhein-Zeitung Koblenz, Mai 2011)

Exzellente Sopranistin
Schwerer im Zugriff ist die Stimme von Claudia Grundmann, die den Csárdás der Rosalinde vorteilhaft mit dunkler Vokalfärbung ausstattete und bei der Arie der Konstanze ("Ach, ich liebte") mit kristallinen Koloraturen glänzte.
Neujahrskonzert mit dem Johann Strauss-Orchester Wiesbaden
(Main-Spitze, Januar 2010)


Die Sopranistin Claudia Grundmann war der Star des Konzerts. Grossartig und ganz in der Rolle der Zigeunerin Saffi aus dem Zigeunerbaron von Strauss präsentierte sie "O habet acht". Sie glänzte mit ihrer koloraturgewandten Stimme beim "Kusswalzer" von Luigi Arditi ebenso wie beim leidenschaftlich-spritzigen Csárdás und entlockte bei "Heia, in den Bergen" ihrer flexiblen, dem Orchester gegenüber stets in Führung bleibenden Stimme, strahlende Spitzentöne.
Neujahrskonzert mit dem Johann Strauss-Orchester Wiesbaden
(Rhein-Lahn-Zeitung, Januar 2009)

War das Publikum von den Instrumentalstücken schon merklich angetan, so begeisterte es sich geradezu an den Gesangsstücken der Sopranistin Claudia Grundmann. Mit "Liebe, du Himmel auf Erden" von Franz Lehár gab die Opernsängerin den ersten Eindruck von ihrer flexiblen, voluminösen Stimme, die sich von einem dunklen Fundament zu einer leuchtenden, schönen Höhe erhob.
Wie mühelos diese Stimme diese Höhe erreichte, wo selbst im Piano anzuschlagende Töne sicher platziert wurden, erlebten die Besucher beim Vortrag von Lehárs Viljalied aus der "Lustigen Witwe". ... Der Csárdás aus der "Fledermaus" von Johann Strauss wurde zu ihrem Bravourstück, das sie mit souveräner Eleganz servierte und mit dem sie stürmischen Applaus erntete.
Neujahrskonzert mit dem Johann Strauss-Orchester Wiesbaden
(Rhein-Lahn-Zeitung, Januar 2008)

Strahlende Höhe, virtuose Technik, intelligente Phrasierung, vortreffliche Artikulation.
Jubiläumskonzert "25 Jahre Schlossfestspiele Zwingenberg"
(Rhein-Neckar-Zeitung, August 2007)

Claudia Grundmann brachte mit ihrem wohlklingenden und prachtvollen Sopran das Publikum schon zu Beginn in Feierlaune, die sich im zweiten Konzertteil schliesslich zu einem wahren Beifallssturm steigerte. "Sie kann mit dieser Stimme ohne weiteres das Bayreuther Festspielhaus füllen", war in der Pause allenthalben zu hören. Eines der Highlights dieses Neujahrskonzertes!
Neujahrskonzert mit dem Johann Strauss-Orchester Wiesbaden
(Frankfurter Neue Presse, Januar 2007)

Claudia Grundmann setzte mit der Arie der Konstanze "Martern aller Arten" gleich einen eindrucksvollen Akzent. Vor allem - und da war sie sowohl dem Tenor als auch dem Buffo weit überlegen - überraschte die Sopranistin mit einer ausserordentlich kraftvollen und sicheren Intonation, die ihr natürlich auch im Operettenfach zugute kommt.
Opern- und Operettenkonzert mit der Staatsphilharmonie Rheinland-Pfalz
(Die Rheinpfalz, Januar 2006)

Mit der Arie "Deh vieni, non tardar" begeisterte Claudia Grundmann bereits das Publikum - es sollte nicht das einzige Mal an diesem Abend bleiben. Viel Beifall bekam diese hervorragende Sopranistin, die zudem der Akustik im grossen Kursaal von Bad Füssing voll gerecht wurde.
Kulturfestival Bad Füssing: Galakonzert
(PNP, September 2005)


Claudia Grundmann überraschte bei Liedern von Lehár und Kálmán als glänzende Sopranistin ... und besitzt stimmlich das grössere Format und die grössere Tragfähigkeit.
Galakonzert mit Anna Maria Kaufmann und dem Johann Strauss-Orchester Wiebaden unter der Leitung von Herbert Siebert
(RE, Juli 2005)




 

Haydn, "Die Schöpfung"

Gelungen war die Besetzung der Soli. Die Sopranistin Claudia Grundmann zeigte beeindruckendes Können, klar und exakt, auch in den Koloraturen.
(Gelnhäusener Tageblatt, Sept. 2009)


Mozart, "Exsultate jubilate"

Die grosse Koloraturfähigkeit ausstrahlende Stimme von Claudia Grundmann begeisterte. Die Mozart-Motette "Exsultate jubilate" wurde von ihr perfekt ausgeführt. Hingebungsvoll deutete sie dabei den Text aus, wobei besonders der Friedenswunsch im Mittelteil der Motette die sensible Interpretationskunst Grundmanns in Szene setzte. Meisterlich war die virtuose Ausführung der Alleluja-Koloratur im Schlussteil der Motette.
(Fuldaer Zeitung, Januar 2003)

Manchmal kommt das Schönste am Anfang. Denn der Abend begann mit Mozarts "Exsultate jubilate". Dirigent Siegfried Heinrich hatte das Dvorák-Sinfonieorchester aus Prag bei der Motette auf klare, leichtfüssige Artikulation eingestimmt. Das passte hervorragend zur Interpretation der Sopranistin Claudia Grundmann. Die junge Sängerin gestaltete ihre Solopartie mit Wärme, aber nie überladen. Sie meisterte auch höchste Höhen und Schwierigkeiten scheinbar mühelos und versetzte ihre Zuhörer in geradezu andächtige Stimmung.
(HNA Rotenburg, Januar 2003)


Carl Orff, "Carmina burana"

Wie gross das Spektrum ihrer Stimme ist, bewies Sopranistin Claudia Grundmann vor allem in ihrem letzten Stück "Dulcissime", dessen höchste Lagen die Sängerin mühelos meisterte.
(Marburger Neue Zeitung, Juni 2004)

Der Star des Abends war die hervorragende Sopranistin Claudia Grundmann. Absolut höhensicher meisterte sie die schwierigen Sprünge ihrer Arien. Mit einer hellen, leuchtenden und sehr kräftigen Stimme und einem wunderschönen feinen Vibrato bescherte sie dem Publikum einen Hörgenuss der erstklassigen Güte.
(Wochen-Zeitung für das Emmental, März 2001)




 

Liederabend

Die Sopranistin Claudia Grundmann zeichnet sich durch eine strahlende Höhe und eine zuverlässige Tiefe, aber besonders durch eine bestens sitzende Mittellage aus. Hinzu kommen eine fast unfehlbare Intonation und ein starkes Gestaltungsvermögen. ... Verdienstvoll war die Aufnahme der "Mädchenbilder" op. 61 des Solothurners Hans Huber. Hier lernte man musikalisch reichhaltige und packende Lieder kennen, die voll Einfallsvielfalt, grosser Geste und mitreissendem Schwung, aber auch Innigkeit sind. Claudia Grundmann war diesen kaum bekannten Liedern eine souveräne Interpretin, die viel Herzblut an den Tag legte und den grossen Stimmumfang, den der Zyklus erfordert, präsent hat. Das Werk fand begeisterte Zustimmung. ... Grossen Anteil am fesselnden Rezital hatte Pianist Pius Urech. Er bildete mit seiner Partnerin eine starke Einheit und unterstützte sie mit gefühlvollem und farbenreichem Spiel.
(Mittelland Zeitung, Mai 2005)

In Mendelssohns und Schuberts Goethe-Vertonungen "Suleika" vertraut die persische Prinzessin Sehnen, Kummer und Leid den Ost- und Westwinden an. Stilsicher und subtil folgt Claudia Grundmann der Wehmut und Melancholie dieser Lieder; schillerndes Timbre, satte Tiefe und leichte Höhen lassen keine Wünsche offen. In Debussys "Ariettes oubliées" und drei Liedern von Franz Liszt überzeugt sie zudem mit einer untadeligen französischen Aussprache und stupender Virtuosität. Pius Urech steht seiner Partnerin in nichts nach, er begleitet ungemein präzise und aufmerksam. Sein Klangfarbenspektrum scheint schier unbegrenzt.
(Aargauer Zeitung, November 2004)

Vokale Erfüllung in Hochstadts Kirche
Grosse Begeisterung beim Publikum löste der Liederabend der Schweizer Sopranistin Claudia Grundmann aus. Begleitet von dem gefühlvoll intonierenden Pianisten Pius Urech sang sie Zyklen von Franz Schubert, Richard Strauss und Hans Huber. Die Künstlerin überzeugte durch eine ausdrucksvolle und fein modulierte Wiedergabe, bestach durch hohe Wortverständlichkeit und bruchloses Legato.
(Maintal Tagesanzeiger, November 2001)


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Kritik des allerersten Liederabends 1995